WuMei & Escrima - 2 Kampfkünste mit Substanz und Hintergrund.

Was ist WuMei?

WuMei ist die wohl aktuellste und sicherste Selbstverteidigung unserer Zeit. Da, wo andere Selbstverteidigungsarten und Kampfkünste aufhören, macht WuMei sinnvoll und effektiv weiter. Was viele Stile versprechen, hält WuMei. Dabei hält sich WuMei an Prinzipien und nicht an Tricks.

WuMei ist die aktuellste Kampfkunst und Selbstverteidigung, weil WuMei mit nur sechs Prinzipien auskommt. An je weniger man in der Praxis denken muss, umso schneller sind die Reaktionen. Dabei sollte man darauf achten, dass das Gelernte mit den natürlichen Anlagen einher geht. Je weniger Akrobatik man braucht, desto natürlicher ist das eigene sichere Verhalten.

WuMei ist die sicherste Kampfkunst, weil WuMei keine Fragen zur eigenen Sicherheit offen lässt. Die Eigenverantwortung ist der wohl größte Faktor, den eine echte Kampfkunst wie WuMei vermitteln kann.

Bis heute ist WuMei trotz seiner Aktualität ein echter Geheimtipp geblieben.

 

 

Wovon wir ausgehen

Im WuMei ist nicht die Kunst das entscheidende, sondern das menschliche Verhalten und dessen Umgang. Es ist leicht zu erkennen, dass Menschen nach immer dem selben Schema vorgehen, wenn es um Gewalt geht. Dieses Schema machen wir uns im WuMei zunutze und sind anderen Menschen dadurch weit überlegen.
Wir haben bessere Chancen eine brenzlige Situation für uns zu entscheiden, wenn wir von diesen Erkenntnissen ausgehen und uns daran halten.

 

 

Was uns unterscheidet

Im Gegensatz zu den wing chun-Stilen wissen wir wie andere klassische und "Nicht-klassische" Stile trainieren. Wenn der wing chun-Stil vom Shaolin-KungFu abstammen soll, ist es naheliegend, sich mit diesen auch auseinander zu setzen. So haben wir die wichtigsten Techniken der uns bekannten Shaolin-Stile im Schülerbreich aufgenommen. Die Shaolin-Stile, die wir unter die Lupe genommen haben, lauten unter anderen Stilen: Hung Gar-KungFu, Ten Animals, Five Animals, und auch das Choy Ley Fut-KungFu.
Im Technikerbereich gehen dagegen vor.

Aber auch im Selbstverteidigungsbereich haben wir andere Möglichkeiten aufgetan, als es herkömmliche Stile tun. Selbstverteidigung wird in Deutschland einmal als notwendiges "Übel" gesehen. Andererseits gehen viele Laien sehr blauäugig mit diesem Thema um. Ich kann an dieser Stelle nur warnen: Es kann Jeden treffen.

 

 

Die Techniken und Inhalte der WuMei-Formen

Wir haben uns vorbereitet. Jede einzelne Technik aus allen WuMei-Formen haben wir uns erarbeitet.
Wir haben Zusammenhänge gefunden, die wirklich funktionieren. Das fängt schon bei der ersten Form an. Es sind Partnerübungen möglich, die noch kein Mensch vor uns gemacht hat.
Die zweite Form hat im Gegensatz zur allgemeinen Meinung nicht eine einzige Technik, die zum Nachgeben veranlasst. Wer immer noch behauptet, Nachgeben sei Pflicht, sollte mal überlegen, ob er auch im Leben immer nur nachgibt. Wenn einer eine gute Position hat und anderen damit überlegen ist, warum sollte er dann auf Biegen und Brechen nachgeben?
Anders sieht es da schon bei der dritten Form aus. Die dritte Form ist nicht ausschließlich zum Angreifen gedacht. Sie hat auch das Nachgeben im "Repertoire". Die dritte Form ist meines Erachtens nicht umsonst die Form gewesen, die in den wing chun-Stilen als letztes unterrichtet wurde. Das sagt auch der alte Spruch: Die BiuTse verlässt das Haus nicht.

Im WuMei geben wir jeder Form einen Stellenwert.

"Kleinigkeiten" machen den großen Unterschied aus.

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Woher kommt WuMei?

Der Ursprung der Kampfkunst WuMei* stammt aus China. Anders als bisher angenommen, war Ng Mui keine Nonne, sondern ein Mönch (WuMei genannt), der mit den menschlichen Bedürfnissen "gebrochen" hat. Er war Abt eines Shaolin-Klosters, das von Manchu-Soldaten niedergebrannt wurde. Daraufhin musste er fliehen und ließ sich am Fuß eines Berges in Süd-China nieder.

Er brachte seine Kampfkunst einem Mädchen bei, das von einem Schläger bedroht wurde. Das Mädchen konnte daraufhin den Schläger mit Leichtigkeit besiegen und brachte ihrerseits das System ihrem Mann bei. So wurde WuMei immer nur wenigen Menschen beigebracht, bis zum letzten anerkannten Großmeister Yip Man. Er und seine Vorfahren nannten das System wing chun. wing chun gilt als ein praktisch umsetzbares Kampfsystem. Dennoch haben sich viele "Missverständnisse eingeschlichen".

Die vielen "Missverständnisse", die es im wing chun gibt, wurden von Mentor Wolfgang Träger ausgemerzt. So ist WuMei heute wohl dem Ursprung so nahe wie nie zuvor. Ein Grund mehr, warum WuMei eine eigenständige Kampfkunst ist und auch bleibt.

 

Einige Anmerkungen:

WuMei Kampfkunstschule · Kaiserstrasse 173 · 90763 Fürth · T: 0911/785434 · F: 0911/785434
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